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Rohrbach. Viel war im Stadtrat über den geeigneten Standort des Feuerwehrgerätehauses in Rohrbach diskutiert worden. Nun ist die Genehmigung für den Bauplatz im Randbereich des Marktes da und der Spatenstich erfolgt.

 

Nun ist es offiziell – das Feuerwehrgerätehaus wird am Festplatz in Rohrbach gebaut und bald schon soll es mit den Arbeiten losgehen, denn die Baugenehmigung ist da. Nach außen hin wurde das durch den symbolischen Spatenstich am Dienstagnachmittag deutlich, zu dem viele Stadt- und Ortsratsmitglieder und natürlich die Kameraden der Feuerwehr gekommen waren. „Es gab viele Abstimmungsgespräche für den Bau. Es gab keine Notwendigkeit, die Löschbezirke Hassel und Rohrbach zusammenzulegen“, so Hans Wagner, bevor er den Spaten in die Hand nahm.

Der Oberbürgermeister sagte das vor allem in Richtung der Grünen Adam Schmitt und Markus Schmitt, die per Pappschild mit einem stillen Protest nicht nur den Standort im Wasserschutzgebiet anzweifelten, sondern eben auch die aus ihrer Sicht kostengünstigere Kombi-Variante aus Hasseler und Rohrbacher Wehr im Stegbruch wieder ins Gespräch brachten. Ganz still war der Protest dann doch nicht, denn bei einigen Informationen des OB gab es Zwischenrufe. „Ich bin ja gar nicht gegen die Feuerwehr sondern für die bessere Lösung“, lautete nur einer der Einwürfe von Markus Schmitt.

Doch Hans Wagner ließ sich nicht irritieren und man merkte ihm an, dass er nun froh war, mit dem Spatenstich endlich die Diskussionen um den Standort beenden zu können. Es habe viele Gutachten hinsichtlich Verkehr und Umweltverträglichkeit und auch wegen der Option der Zusammenlegung der Wehren gegeben. „Aber warum soll man das Ehrenamt damit belasten“,so Wagner, „es hieß, dass man hier bauen kann.“ Früher habe an der Stelle des künftigen Feuerwehrhauses bereits eine Autowerkstatt und damit ein Gebäude gestanden. Auch das galt als Argument, dass das Feuerwehrgebäude an diesem Platz richtig sei. Ebenso sei die Wehr mit dieser Lösung hochzufrieden.

Wagner erinnerte noch einmal daran, dass die Unfallkasse das alte Gebäude als nicht mehr nutzbar eingeschätzt hatte und der Neubau somit unausweichlich geworden war. „Das Ding könnte schon fertig sein, aber einige im Stadtrat haben das verzögert“, konnte sich das Stadtoberhaupt einen letzten Seitenhieb in dieser Sache nicht verkneifen. Nun sei die Genehmigung da und es sei Zeit, dass es losgehe. Der OB informierte die Umstehenden darüber, dass die Stadt pro Jahr 400 000 bis 630 000 Euro in die Ausrüstung der Feuerwehr stecke, damit sie immer mit dem besten Gerät ausgestattet sei. Das neue Feuerwehrgerätehaus, dessen späteres Aussehen schon mal auf einem Aufsteller zu sehen war, sei Teil der Wertschätzung gegenüber den Kameraden und Kameradinnen.

Ortsvorsteher Roland Weber erklärte, warum die Wahl auf den Standort am Markt gefallen war: „Wichtig ist, was die Feuerwehrleute sagen. Das ist ein Aspekt. Und wir wollen den Marktplatz für die Allgemeinheit als zentralen Punkt des Ortes gestalten.“ Wenn das Gerätehaus fertig sei, werde es auch einen neuen Spielplatz in unmittelbarer Nachbarschaft geben. Andreas Michaeli vom gleichnamigen ortsansässigen Architekturbüro, das für die Bauausführung zuständig ist, gab dann noch einige Infos zum Gebäude. Man habe sich bei den Planungen die Hanglage zunutze gemacht, so dass sich das zweigeschossige Haus an der Topografie orientiere. Es wird vier größere Tore haben, drei davon für die Fahrzeuge, eins eventuell für ein Schlauchboot. Insgesamt spreche man von 400 000 Kubikmeter umbautem Raum. „Nun können die Ausschreibungen beginnen. Ende nächsten Jahres wollen wir hier fertig sein“, sagte der OB. Die Kameraden der Feuerwehr dürften diesen Termin herbeisehnen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung vom 18.04.2019

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Alle Löschbezirke der Feuerwehr St. Ingbert, das Technische Hilfswerk (THW) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) übten am Samstag gemeinsam den Ernstfall. Das Szenario: Brand in mehreren Räumen des St. Ingberter Albertus- Magnus-Gymnasiums (AMG) und viele verletzte Personen.

Um 14.45 Uhr am Samstag, 13.04. wurden die Feuerwehr, das THW und das DRK zum Albertus-Magnus-Gymnasium St. Ingbert alarmiert. Aus den Fenstern der Schule hörte man Schreie von verletzten Personen, die Sirene der Schule heulte, Rauch drang aus den Fenstern.

Der Einsatzleiter der Feuerwehr koordinierte die eintreffenden Einsatzkräfte. Die Bergungsgruppe des THW kümmerte sich zunächst um eine verletzte Person, die in einen Lichtschacht gestürzt war. Währenddessen richtete das DRK eine Verletztensammelstelle in der Turnhalle des AMG ein. Gleichzeitig begann die Feuerwehr den Brand im Seitentrakt des Gebäudes per Außenangriff zu löschen und per Leitern zu den Verletzten zu gelangen. Im Innenangriff waren Atemschutzgeräteträger von Feuerwehr und THW im Einsatz um den Brand zu löschen.

Die verletzten Personen wurden mit Tragen und Schleifkörben aus dem stark verrauchten Gebäude gerettet und dem DRK übergeben. Bei der Evakuierung der Schule brach in einem anderen Teil des Gebäudes ein weiteres Feuer aus. Atemschutzgeräteträger von Feuerwehr und THW drangen zu dem betreffenden Raum vor und konnten das Feuer löschen.
Feuerwehr, THW und DRK konnten schließlich gemeinsam alle verletzten Personen retten und den Brand im Gebäude schnell löschen.

Die Übungsleitung lag bei Kräften der Fachgruppe Führungsunterstützung von THW und Feuerwehr. Diese Führungsunterstützung zwischen Feuerwehr und THW stellt saarlandweit eine Vorreiterrolle dar. Nach der Übung trafen sich alle beteiligten Helfer zur Nachbesprechung und gemütlichen Beisammensein in der Unterkunft des THW St. Ingberts.

Ansprechpartner bei Rückfragen:

Florian Jung
Pressesprecher Feuerwehr St. Ingbert

Aaron Klein
Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit (THW OV IGB)

Text: Aaron Klein, THW OV IGB
Fotos: Alex Weber, Feuerwehr St. Ingbert

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Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Rohrbach wurde am 19. Januar 2019 im Versammlungsraum des Feuerwehrgerätehauses veranstaltet. Neben den Kameraden und Kameradinnen der Aktiven Wehr sowie der Alterswehr waren Oberbürgermeister Hans Wagner, Ortsvorsteher Roland Weber, Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner, Wehrführer Jochen Schneider und zu einem späteren Zeitpunkt dessen Stellvertreter Marco Schmeltzer, der Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Albert Zitt, Herr Scheurer von der Stadtverwaltung sowie die Feuerwehrsachbearbeiterin Frau Altherr anwesend. 

Im Anschluss an die Eröffnung der Jahreshauptversammlung durch den Löschbezirksführer Michael Michaeli folgte die Feststellung und Begrüßung der Anwesenden und eine Schweigeminute zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden sowie daran anknüpfend der Jahresbericht des Löschbezirksführers:

Zum jetzigen Zeitpunkt besteht der Löschbezirk Rohrbach aus 85 Mitgliedern, welche sich aus 45 Kameraden und 8 Kameradinnen der aktiven Wehr, 11 Jungen und 6 Mädchen der Jugendfeuerwehr sowie 15 Mitgliedern der Alterswehr zusammensetzen. Außerdem ging er in seinem Bericht auf die Ausbildungsdienste des vergangenen Jahres ein, durch welche 2300 Personenstunden geleistet wurden. Wie im vergangenen Jahr wurden wieder Dienste zu zahlreichen Themen wie unter anderem Fahrzeug und Gerätekunde, der Umgang mit Kettensägen oder Erste Hilfe veranstaltet. Neben den wöchentlich stattfindenden Diensten nahmen einige Mitglieder des Löschbezirks an Fortbildungen, Lehrgängen auf Stadt- bzw. Kreisebene und an der Landesfeuerwehrschule teil, woraus sich eine Gesamtzahl von 2562 geleisteten Stunden ergibt.

Im weiteren Verlauf ging der Löschbezirksführer auf die gestiegenen Einsatzzahlen im Jahr 2018 ein, da im Gegensatz zum Jahr 2017  48 Einsätze mehr, also in der Gesamtzahl 125 Einsätze, abgearbeitet werden mussten – dies entspricht einem Arbeitsaufwand von 1644 Personenstunden. Den größten Anteil der Einsätze machte die Technische Hilfe mit 60% aus, was sich auf die enorme Unwetterbelastung des vergangenen Jahres zurückführen lässt. Den Jahresbericht schloss er mit dem Verweis auf die sonstigen Aktivitäten, bei denen der Löschbezirk neben Einsätzen und Ausbildungseinheiten ebenfalls teilgenommen hatte: Dazu zählen Veranstaltungen wie der St. Martins Umzug bei dem die Feuerwehr die Absicherungsmaßnahmen übernimmt sowie der Volkstrauertag und Fronleichnam; außerdem besuchte der Löschbezirk Rohrbach Feste der Dorfgemeinschaft und anderer Löschbezirke. Ebenfalls wurden im Jahr 2018 die Tage der offenen Tür, der Kameradschaftsabend, die traditionelle Jahresabschlusswanderung sowie eine löschbezirksübergreifende Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt nach Gengenbach, zur Förderung der Kameradschaft, veranstaltet. Zuletzt bedankte sich der Löschbezirksführer bei der Aktiven Wehr sowie der Altersabteilung für die geleistete Arbeit und das Engagement im vergangenen Jahr und auch bei der Wehrführung und Stadtverwaltung für die entgegengebrachte Unterstützung.

Daran knüpfte der Jugendbeauftragte Joshua Michaeli mit dem Jahresbericht der Jugendfeuerwehr an: Wie im Jahr 2017 haben die 17 Mitglieder der Jugendfeuerwehr im Jahr 2018 rund 500 Personenstunden erbracht, wobei neben den regulären Diensten auch an einer Jahresabschlussübung, einem löschbezirksübergreifenden Zeltlager sowie einer Weihnachtsfeier teilgenommen wurde. Nach Danksagungen an alle Unterstützer der Jugendfeuerwehr wurde der Bericht der Altersabteilung durch Franz Zöllner vorgetragen. Die Mitglieder der Alterswehr beteiligten sich wie in den Jahren zuvor wieder an Renovierungs- und Säuberungsarbeiten im Ortsteil Rohrbach und kamen auch der Aktiven Wehr wie beim Aufbau für die Tage der offenen Tür zur Hilfe.

Im Anschluss berichtete der Kassenwart Tobias Peters über den Kassenstand, welcher durch die zwei Kassenprüfer überprüft wurde. Danach wurde der Kassenwart von den Kameraden und Kameradinnen des Löschbezirkes entlastet. Die Wahl von Christian Zöllner und Bernd Bastian von Ruville als Kassenprüfer erfolgte einstimmig.

In den anschließenden Grußworten der Ehrengäste dankten der Oberbürgermeister, Ortsvorsteher, Kreisbrandinspekteur und Wehrführer den Kameraden und Kameradinnen für ihre geleisteten Dienste im letzten Jahr und wünschten jederzeit eine gesunde Rückkehr von den Einsätzen. Zusätzlich sprach Oberbürgermeister Hans Wagner den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses an, welcher voraussichtlich im Laufe der nächsten Monate beginnen werde.

Der krönende Abschluss des offiziellen Teils waren die zahlreichen Beförderungen, Ehrungen und Ernennungen: Zunächst wurde Joachim Milz, für die von ihm ins Leben gerufene Feuerwehr-AG, die bisher an zwei Schulen im Ortsteil Rohrbach angeboten wurde, das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Bronze verliehen. Des Weiteren wurden Silke Eisler für 10 Jahre und Georg Weirich für 50 Jahre geehrt. Befördert wurden die Oberfeuerwehrmänner Christian Wagner, Joshua Michaeli, Tobias Peters und Alexander Hell zu Löschmeistern sowie die Löschmeister Dennis Müller und Christian Müller zu Oberlöschmeistern und die Oberlöschmeister Rainer Walter und Christian Zöllner zu Hauptlöschmeistern. Martin Weinmann bekam eine Danksagungsurkunde für sein Engagement als Stadtausbildungsbeauftragter. Joshua Michaeli bekam ebenfalls eine Danksagungsurkunde für das Amt des Jugendbeauftragten und wurde zum Stadtausbildungsbeauftragten bestellt. Im Anschluss wurde Alexander Hell zum Jugendbeauftragten und Marius Abel zum stellvertretenden Jugendbeauftragten ernannt. Zuletzt wurde Thorsten Kerchner der Dank des Löschbezirks für seine Arbeit als stellvertretender Gerätewart ausgesprochen und Oliver Schäfer zum neuen stellvertretenden Gerätewart ernannt.

 

Bericht: Michelle Balkan

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Am Samstag, den 03.11.2018 fand der alljährliche Kameradschaftsabend des Löschbezirks Rohrbach im Jugendheim St. Johannes statt. Neben den Kameraden und Kameradinnen des Löschbezirks und deren Angehörigen waren auch zahlreiche Ehrengäste wie der Ortsvorsteher Roland Weber, Kreisbrandmeister Thomas Hauck, der Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Albert Zitt, der Wehrführer Jochen Schneider und dessen Stellvertreter Marco Schmelzer vor Ort.

Nachdem einige der Ehrengäste ihren Dank für das Engagement des Löschbezirks Rohrbach ausgesprochen hatten, standen einige Ehrungen auf dem Programm:

Die Feuerwehrfrauen Verena Schwarz und Jana Michaeli wurden für ihre 10-jährige Feuerwehrzugehörigkeit, der Löschmeister Christoph Pitz für 15 Jahre, der Oberfeuerwehrmann Christian Wagner für 20 Jahre sowie der Brandmeister Frank Hoffmann ebenfalls für 20 Jahre geehrt. Zuletzt wurde der Hauptfeuerwehrmann Robert Peters für 30 Jahre geehrt. 

 

Zum Abschluss des offiziellen Teils bedankte sich der Löschbezirk Rohrbach bei seiner Löschbezirksführung für ihre Unterstützung.

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Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Rohrbach 2018

 

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Rohrbach wurde am 20. Januar 2018 gegen 18:30 Uhr im Versammlungsraum des Feuerwehrgerätehauses durch den Löschbezirksführer Michael Michaeli eröffnet. Neben den Kameraden und Kameradinnen der Aktiven Wehr sowie der Alterswehr waren Oberbürgermeister Hans Wagner, Ortsvorsteher Roland Weber, Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner, Wehrführer Jochen Schneider und dessen Stellvertreter Marco Schmeltzer sowie die Feuerwehrsachbearbeiterin anwesend. 

Nach der Feststellung und Begrüßung der Anwesenden sowie einer Schweigeminute zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden folgte im Anschluss der Jahresbericht des Löschbezirksführers:

Der Löschbezirk Rohrbach besteht derzeit aus 87 Mitgliedern, welche sich aus 45 Kameraden und 8 Kameradinnen der aktiven Abteilung, sowie 17 Mitgliedern der Alterswehr und 17 Mitgliedern der Jugendwehr zusammensetzen. Des Weiteren ging er in seinem Bericht auf die Ausbildungsdienste des vergangenen Jahres ein:

Im Jahr 2017 fanden 24 reguläre und 23 freiwillige Dienste statt, in welchen unter anderem Themen wie Erste Hilfe, Fahrzeug und Gerätekunde und der Umgang mit Kettensägen geübt wurde. Hierbei  kamen 2417 Personenstunden zustande. Zusätzlich zu den wöchentlich stattfindenden Diensten nahmen einige Mitglieder des Löschbezirks an Fortbildungen, Lehrgängen auf Stadt- bzw. Kreisebene und an der Landesfeuerwehrschule teil, wodurch wiederum eine Gesamtzahl von 2733 Ausbildungsstunden hinzukommt.

Im weiteren Verlauf ging der Löschbezirksführer auf die 77 Einsätze im Jahr 2017 ein, die zusätzlich die Zeit der Kameraden und Kameradinnen für 1253 Stunden beanspruchten. Den Jahresbericht schloss er mit dem Verweis auf die sonstigen Aktivitäten, bei denen der Löschbezirk neben Einsätzen und Ausbildungseinheiten ebenfalls teilgenommen hatte: Dazu zählen Veranstaltungen wie der St. Martins Umzug bei dem die Feuerwehr die Absicherungsmaßnahmen übernimmt sowie der Volkstrauertag und Fronleichnam; außerdem besuchte die Feuerwehr Rohrbach zahlreiche Feste der Dorfgemeinschaft und anderer Löschbezirke. Wie in jedem Jahr wurden im Jahr 2017 die Tage der offenen Tür, der Kameradschaftsabend und die traditionelle Jahresabschlusswanderung zur Förderung der Kameradschaft veranstaltet.

Zuletzt bedankte sich der Löschbezirksführer bei der Aktiven Wehr sowie der Altersabteilung für die geleistete Arbeit und das Engagement im vergangenen Jahr und auch bei der Wehrführung und Stadtverwaltung für die entgegengebrachte Unterstützung.

Daran knüpfte der Jugendwart Joshua Michaeli mit dem Jahresbericht der Jugendfeuerwehr an:

Die Jugendfeuerwehr besteht zum jetzigen Zeitpunkt aus 11 Jungs und 6 Mädchen, welche gemeinsam im Jahr 2017 an 28 Diensten teilgenommen und rund 500 Stunden aufgebracht haben. Neben den regulären Diensten fanden ein Besuch bei der Flughafenfeuerwehr Saarbrücken, die alljährliche 24-Stunden Übung, eine Jahresabschlussübung, ein löschbezirksübergreifendes Zeltlager sowie eine Weihnachtsfeier statt. Nach Danksagungen an alle Unterstützer der Jugendfeuerwehr wurde der Bericht der Altersabteilung durch Franz Zöllner vorgetragen; die Mitglieder der Alterswehr beteiligten sich wie in den Jahren zuvor wieder an zahlreichen Renovierungs- und Säuberungsarbeiten im Ortsteil Rohrbach und kamen auch der Aktiven Wehr wie beim Aufbau für die Tage der offenen Tür zur Hilfe.

Im Anschluss berichtete der Kassenwart Tobias Peters über den Kassenstand, welcher durch die zwei Kassenprüfer überprüft wurde. Danach wurde der Kassenwart von den Kameraden und Kameradinnen des Löschbezirkes entlastet. Die Wahl von Christian Zöllner und Bernd Bastian von Ruville als Kassenprüfer erfolgte einstimmig.

In den anschließenden Grußworten der Ehrengäste dankten der Oberbürgermeister, Ortsvorsteher, Kreisbrandinspekteur und Wehrführer den Kameradinnen und Kameraden für ihre im letzten Jahr geleisteten Dienste und wünschten jederzeit eine gesunde Rückkehr vom Einsatz.

Der krönende Abschluss des offiziellen Teils war die Beförderung von Joshua Michaeli vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann und die im Anschluss folgende Vorstellung einer Konzeptstudie zum Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses durch das Architekturbüro Michaeli & Partner.

 Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Internetauftritt der Feuerwehr Rohrbach.

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