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ROHRBACH - Pünktlich 19.00 Uhr standen am 26.06.2017 40 Feuerwehrleute (Angehörige) der Feuerwehr St. Ingbert Löschbezirk Rohrbach und Hassel an der Werkshalle der Fa. WST-Stein, bei Geschäftsführer Manfred Stein, um die Feuerwehrübung zu starten.

Löschbezirksführer Michael Michaeli und sein Vertreter Peter Schneider aus Rohrbacher sowie die Hasseler Übungsleitung Rochus Hauck und  Günter Schwan stimmten die Feuerwehrleute auf die Übung ein.

Die Übungsleitungen aus Rohrbach und Hassel erklärten den teilnehmenden Feuerwehrleuten die Übungslage:

  • 3 Vermisste Personen in der Werkshalle (Arbeit) und Stromausfall in der Elektroverteilung.

Vorgang wurde wie folgt besprochen:

  • LB-Rohrbach übernahm die Brandbekämpfung in der Elektroanlage und vermisste Person suchen und Retten mit Zugang über die Ernst-Heckel-Straße.
  • LB-Hassel übernahm die vermissten Personensuche und Retten mit Zugang über Hans-Wilhelmi-Straße.
  • Nach Übungsende wurde mit allen Übungsbeteiligten eine Nachbesprechung durchgeführt.

    Die Übungsleitung bedankte sich im Namen aller teilgenommenen Feuerwehrleute für die Bereitstellung des Übungsobjektes (Werkshalle) bei Manfred Stein, dem Geschäftsführer der Fa. WST-Stein Werkzeugmaschinen GmbH.

    Im Anschluss dankte Manfred Stein den Feuerwehrleuten für die tolle Übung bei ihm im Hause und lud alle Teilnehmer noch zum Imbiss und Umtrunk ein.

    Bilder und Text: Reinhard Gehring

 

 

 

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Brand bei Fa. Imar

Am Freitag, den 30.06.2017  gegen 15:30 Uhr löste die Brandmeldeanlage ( BMA ) der Firma IMAR Im Reihersbruch einen Alarm aus. Die Mitarbeiter begaben sich an den Sammelplatz wie in der Hausordnung vorgegeben. Gleichzeitig wurden die Löschbezirke der Feuerwehr Rohrbach  und Hassel  alarmiert. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte begaben sich die Gruppenführer zur BMA und schauten welcher Melder ausgelöst hatte. Anhand der Laufkarte wurde festgestellt, dass der Alarm vom Gebäude 2 im Untergeschoss kam. Der Angriffstrupp begab sich unter schwerem Atemschutz zur Brandstelle. Gleichzeitig wurde dem Einsatzleiter von einem Mitarbeiter mitgeteilt, dass  noch eine Person vermisst wird, welche wahrscheinlich sich im besagten Raum befindet. Da es sich nun noch um eine vermisste Person handelt wurde ein zweiter Trupp unter Atemschutz hinzugezogen. Nach Zutritt in den besagten Raum,  welcher Dicht verqualmt war,  wurde nach der Person sowie dem Brandherd gesucht. Nach Aussage der Trupps konnte man „die eigenen Hände nicht mehr vor den Augen sehen“. Die Person, sowie der Brandherd, konnten schnell gefunden werden. Der Brandherd entpuppte sich als Nebelmaschine. Somit war dann klar, dass es sich um eine Übung handelt. Nachdem der Raum mittels Lüfter entraucht wurde und die Geräte zusammengepackt waren, war ca. 1 Stunde vergangen. Nun wurde die Übung besprochen und der Wehrführer, Jochen Schneider, bedankte sich beim Geschäftsführer der Fa. Imar Herrn Edgar von Hinüber für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Auch Herr von Hinüber bedankte sich bei den Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit. Anschließend wurden die Einsatzkräfte zur Betriebsfeier der Fa. Imar  eingeladen.  Diese Einladung  wurde dankend angenommen.

Bilder und Bericht: Peter Schneider

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Rohrbach. "Wir haben viele junge Aktive, die ihre Freundin mit in die Wehr bringen", versuchte Peter Schneider den Umstand zu erklären, weshalb bei der Rohrbacher Feuerwehr auffällig viele junge Männer eingebunden sind. Das verriet der Vize-Löschbezirksführer am Samstag bei den Tagen der offenen Tür im Gespräch mit der Saarbrücker Zeitung. "Doch die meisten unserer Leute kommen alle aus den eigenen Reihen", betonte Schneider, der mit 57 Jahren der drittälteste Wehrmann bei der Rohrbach Wehr ist. Jörg Martin

56 Aktive und 14 Mitglieder stehen bei der Jugendwehr in der Mitgliederkartei. Doch am Wochenende wurde im Hinterhof in der Oberen Kaiserstraße zunächst einmal ausgiebig gefeiert. Dabei hat sich das seit rund dreieinhalb Jahrzehnten bewährte Konzept mehr als bewährt. Er habe eigens in den Unterlagen nachgesehen, blickte der stellvertretende Löschbezirksführer zurück: Seit mindestens 1983 feiere man das gleiche Konzept. "Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte", sagte Schneider.

Fast hätte der starke Regen am Freitagnachmittag der Veranstaltung zum Start einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber eben nur fast. Denn gut eineinhalb Stunden vor dem Faßanstich von Ute und Manfred Staut gab es einen Einsatz. Doch das sei generell unproblematisch, betonte Peter Schneider. Man arbeite mit einer Staffelbesatzung: Während die einen Floriansjünger beim Einsatz sind, stellen die anderen - in reduzierter Anzahl - den Festbetrieb sicher. "Wir planen das von vorneherein mit ein und haben einen entsprechenden Dienstplan", sagte Peter Schneider. Zufriedenstellend sei der Besuch am Freitagabend trotz des Regens vorher dennoch gewesen. Die Eröffnung hatte der Musikverein Rohrbach (Leitung: Reiner Thörner) und der Schützenverein Rohrbach (Leitung: Franz Zeles) mit seinen Salutschüssen umrahmt.

An allen drei Tagen konnten sich die Besucher die Geräte der Wehr ansehen. Die Jugendfeuerwehr (Leitung: Joshua Michaeli) kümmert sich um die Kinderbelustigung. Die Kleinen konnten sich beim Kugelspritzen an einer Wasserwand austoben. Kulinarisch war am Samstag traditionell die Erbsensuppe der Renner. Am Sonntag standen Roll- und Spießbraten sowie Leberknödel auf der Speisekarte der Freiwilligen Feuerwehr. Das Duo "Sax and More", bestehend aus der Saxophonistin Petra Zamani und dem Gitarristen Christoph Jahner, hatte am Samstagabend die Unterhaltung der Gäste übernommen. Die beiden Ärzte spannten den Bogen dabei von Pop, Italo-Pop über Oldies und Schlager bis hin zum Volkstümlichen. "Wir gehen auf die Stimmung und das Alter der Gäste ein", beschrieb Petra Zamani im Gespräch mit unserer Zeitung das Konzept.

Die Feuerwehr hat Hoffnung auf den Start des Neubaus des Gerätehauses. Wie Ortsvorsteher Roland Weber beim Faßanstich verlauten ließ, habe die Bodenprobe des Geländes keine Bedenken ergeben. Es spräche nichts gegen eine generelle Bebauung. Oberbürgermeister Hans Wagner hat den Fall bislang noch nicht auf seinem Tisch.

 

Quelle:

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/homburg/sanktingbert/rohrbacher-wehr-oeffnete-ihre-tueren-fuer-neugierige-besucher_aid-2388550

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Unser Rohrbacher Heimatkundler Karl Abel hat auf seiner Homepage "Rohrbach Nostalgie" einen sehr interessanten Bericht mit vielen Bildern über die Geschichte des Löschbezirks Rohrbach veröffentlicht.

Hier der entsprechende Link zum Lesen des Artikels:

 

https://rohrbach-nostalgie.de/2017/06/02/die-geschichte-der-feuerwehr-rohrbach/#more-29332

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten die zur Zusammenstellung des Artikels beigetragen haben.

 

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Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Rohrbach

Im Versammlungsraum des Feuerwehrgerätehauses Rohrbach eröffnete am Samstag den 19. Februar 2017, um 18:30 Uhr  der Löschbezirksführer Michael Michaeli die Jahreshauptversammlung. Neben den Kameraden der Feuerwehr und der Alterswehr konnte Michaeli den Oberbürgermeister Hans Wagner,  Ortsvorsteher Roland Weber, Kreisbrandmeister Thomas Hauck, den Wehrführer Jochen Schneider, dessen Stellvertreter Marco Schmeltzer sowie den Mitarbeiter der Verwaltung, Christof Scheurer, begrüßen. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.
Nach einer Schweigeminute zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden berichtete der Löschbezirksführer Michael Michaeli über die Einsätze und die Ausbildung der aktiven Wehr im vergangenen Jahr. Zurzeit besteht der Löschbezirk aus 48 Kameraden und 8 Kameradinnen, 16 Mitgliedern der Alterswehr, sowie 17 Mitgliedern der Jugendwehr. Er ging in seinem Bericht auf die 72 Einsätze, das Geschehen im Löschbezirk und auf die vielen Veranstaltungen wie Fronleichnam, Weißer Sonntag, St. Martins Umzug und Volkstrauertag ein. Auch wurden 2016 wieder die Tage der offenen Tür veranstaltet. Ebenso fand im vergangenen Jahr, die mittlerweile traditionelle Winterwanderung statt, um die Kameradschaft zu fördern. Des Weiteren besuchte man zahlreiche Festveranstaltungen anderer Ortsvereine und der benachbarten Feuerwehren. Durch die kontinuierlich stattfindenden und interessant gestalteten Übungen wurde eine sehr gute Übungsbeteiligung erreicht. Außerdem nahmen die Kameraden an den unterschiedlichsten Fortbildungsmaßnahmen teil. Die Anzahl der  Dienstzeiten wurden im Bereich der aktiven Wehr mit  2440 Mannstunden (ohne Einsätze) errechnet.
In ihren Grußworten dankten Oberbürgermeister, Ortsvorsteher, Kreisbrandmeister und der Wehrführer den Kameradinnen und Kameraden für ihre im letzten Jahr geleisteten Dienste und wünschten jederzeit eine gesunde Rückkehr vom Einsatz.
Nach den Grußworten folgten die Jahresberichte des Jugendwartes Joshua Michaeli  über die Ausbildung und Unternehmungen der Jugendwehr, und  von Robert Peters über die Tätigkeiten der Alterswehr, die im vergangenen Jahr wieder etliche Renovierungsarbeiten und Säuberungsarbeiten im Ortsteil Rohrbach durchführt hatten. Der Kassenwartes Tobias Peters berichtete über den Kassenstand. Die Kasse wurde von zwei Prüfern geprüft und der Kassenwart von den Kameraden des Löschbezirkes entlastet.
Im Anschluss fanden die Wahlen des Kassenwartes, Tobias Peters, und der Kassenprüfer Christian Zöllner und Bernd Bastian - von Ruvill statt.
Die Schriftführerin Michele Balkan und deren Stellvertreter Christian Wagner wurden ebenso wie der Kassenwart und die Kassenprüfer einstimmig gewählt.
Der Höhepunkt des Abends war jedoch die Ernennung von Kurt Wagner zum Ehrenlöschbezirksführer. Wagner bestimmte als stellvertretender Löschbezirksführer von 1974 bis 1980,  und als Löschbezirksführer von 1980 bis 1992 die maßgeblich die Geschicke des Löschbezirks Rohrbach.


 Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Internetauftritt der Feuerwehr Rohrbach.

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