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Rohrbach. "Wir haben viele junge Aktive, die ihre Freundin mit in die Wehr bringen", versuchte Peter Schneider den Umstand zu erklären, weshalb bei der Rohrbacher Feuerwehr auffällig viele junge Männer eingebunden sind. Das verriet der Vize-Löschbezirksführer am Samstag bei den Tagen der offenen Tür im Gespräch mit der Saarbrücker Zeitung. "Doch die meisten unserer Leute kommen alle aus den eigenen Reihen", betonte Schneider, der mit 57 Jahren der drittälteste Wehrmann bei der Rohrbach Wehr ist. Jörg Martin

56 Aktive und 14 Mitglieder stehen bei der Jugendwehr in der Mitgliederkartei. Doch am Wochenende wurde im Hinterhof in der Oberen Kaiserstraße zunächst einmal ausgiebig gefeiert. Dabei hat sich das seit rund dreieinhalb Jahrzehnten bewährte Konzept mehr als bewährt. Er habe eigens in den Unterlagen nachgesehen, blickte der stellvertretende Löschbezirksführer zurück: Seit mindestens 1983 feiere man das gleiche Konzept. "Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte", sagte Schneider.

Fast hätte der starke Regen am Freitagnachmittag der Veranstaltung zum Start einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber eben nur fast. Denn gut eineinhalb Stunden vor dem Faßanstich von Ute und Manfred Staut gab es einen Einsatz. Doch das sei generell unproblematisch, betonte Peter Schneider. Man arbeite mit einer Staffelbesatzung: Während die einen Floriansjünger beim Einsatz sind, stellen die anderen - in reduzierter Anzahl - den Festbetrieb sicher. "Wir planen das von vorneherein mit ein und haben einen entsprechenden Dienstplan", sagte Peter Schneider. Zufriedenstellend sei der Besuch am Freitagabend trotz des Regens vorher dennoch gewesen. Die Eröffnung hatte der Musikverein Rohrbach (Leitung: Reiner Thörner) und der Schützenverein Rohrbach (Leitung: Franz Zeles) mit seinen Salutschüssen umrahmt.

An allen drei Tagen konnten sich die Besucher die Geräte der Wehr ansehen. Die Jugendfeuerwehr (Leitung: Joshua Michaeli) kümmert sich um die Kinderbelustigung. Die Kleinen konnten sich beim Kugelspritzen an einer Wasserwand austoben. Kulinarisch war am Samstag traditionell die Erbsensuppe der Renner. Am Sonntag standen Roll- und Spießbraten sowie Leberknödel auf der Speisekarte der Freiwilligen Feuerwehr. Das Duo "Sax and More", bestehend aus der Saxophonistin Petra Zamani und dem Gitarristen Christoph Jahner, hatte am Samstagabend die Unterhaltung der Gäste übernommen. Die beiden Ärzte spannten den Bogen dabei von Pop, Italo-Pop über Oldies und Schlager bis hin zum Volkstümlichen. "Wir gehen auf die Stimmung und das Alter der Gäste ein", beschrieb Petra Zamani im Gespräch mit unserer Zeitung das Konzept.

Die Feuerwehr hat Hoffnung auf den Start des Neubaus des Gerätehauses. Wie Ortsvorsteher Roland Weber beim Faßanstich verlauten ließ, habe die Bodenprobe des Geländes keine Bedenken ergeben. Es spräche nichts gegen eine generelle Bebauung. Oberbürgermeister Hans Wagner hat den Fall bislang noch nicht auf seinem Tisch.

 

Quelle:

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/homburg/sanktingbert/rohrbacher-wehr-oeffnete-ihre-tueren-fuer-neugierige-besucher_aid-2388550

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Unser Rohrbacher Heimatkundler Karl Abel hat auf seiner Homepage "Rohrbach Nostalgie" einen sehr interessanten Bericht mit vielen Bildern über die Geschichte des Löschbezirks Rohrbach veröffentlicht.

Hier der entsprechende Link zum Lesen des Artikels:

 

https://rohrbach-nostalgie.de/2017/06/02/die-geschichte-der-feuerwehr-rohrbach/#more-29332

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten die zur Zusammenstellung des Artikels beigetragen haben.

 

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Jahreshauptversammlung des Löschbezirks Rohrbach

Im Versammlungsraum des Feuerwehrgerätehauses Rohrbach eröffnete am Samstag den 19. Februar 2017, um 18:30 Uhr  der Löschbezirksführer Michael Michaeli die Jahreshauptversammlung. Neben den Kameraden der Feuerwehr und der Alterswehr konnte Michaeli den Oberbürgermeister Hans Wagner,  Ortsvorsteher Roland Weber, Kreisbrandmeister Thomas Hauck, den Wehrführer Jochen Schneider, dessen Stellvertreter Marco Schmeltzer sowie den Mitarbeiter der Verwaltung, Christof Scheurer, begrüßen. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.
Nach einer Schweigeminute zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden berichtete der Löschbezirksführer Michael Michaeli über die Einsätze und die Ausbildung der aktiven Wehr im vergangenen Jahr. Zurzeit besteht der Löschbezirk aus 48 Kameraden und 8 Kameradinnen, 16 Mitgliedern der Alterswehr, sowie 17 Mitgliedern der Jugendwehr. Er ging in seinem Bericht auf die 72 Einsätze, das Geschehen im Löschbezirk und auf die vielen Veranstaltungen wie Fronleichnam, Weißer Sonntag, St. Martins Umzug und Volkstrauertag ein. Auch wurden 2016 wieder die Tage der offenen Tür veranstaltet. Ebenso fand im vergangenen Jahr, die mittlerweile traditionelle Winterwanderung statt, um die Kameradschaft zu fördern. Des Weiteren besuchte man zahlreiche Festveranstaltungen anderer Ortsvereine und der benachbarten Feuerwehren. Durch die kontinuierlich stattfindenden und interessant gestalteten Übungen wurde eine sehr gute Übungsbeteiligung erreicht. Außerdem nahmen die Kameraden an den unterschiedlichsten Fortbildungsmaßnahmen teil. Die Anzahl der  Dienstzeiten wurden im Bereich der aktiven Wehr mit  2440 Mannstunden (ohne Einsätze) errechnet.
In ihren Grußworten dankten Oberbürgermeister, Ortsvorsteher, Kreisbrandmeister und der Wehrführer den Kameradinnen und Kameraden für ihre im letzten Jahr geleisteten Dienste und wünschten jederzeit eine gesunde Rückkehr vom Einsatz.
Nach den Grußworten folgten die Jahresberichte des Jugendwartes Joshua Michaeli  über die Ausbildung und Unternehmungen der Jugendwehr, und  von Robert Peters über die Tätigkeiten der Alterswehr, die im vergangenen Jahr wieder etliche Renovierungsarbeiten und Säuberungsarbeiten im Ortsteil Rohrbach durchführt hatten. Der Kassenwartes Tobias Peters berichtete über den Kassenstand. Die Kasse wurde von zwei Prüfern geprüft und der Kassenwart von den Kameraden des Löschbezirkes entlastet.
Im Anschluss fanden die Wahlen des Kassenwartes, Tobias Peters, und der Kassenprüfer Christian Zöllner und Bernd Bastian - von Ruvill statt.
Die Schriftführerin Michele Balkan und deren Stellvertreter Christian Wagner wurden ebenso wie der Kassenwart und die Kassenprüfer einstimmig gewählt.
Der Höhepunkt des Abends war jedoch die Ernennung von Kurt Wagner zum Ehrenlöschbezirksführer. Wagner bestimmte als stellvertretender Löschbezirksführer von 1974 bis 1980,  und als Löschbezirksführer von 1980 bis 1992 die maßgeblich die Geschicke des Löschbezirks Rohrbach.


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Zum 2. Schulhalbjahr wird an der Gemeinschaftsschule St. Ingbert-Rohrbach eine Projektgruppe Feuerwehr eingerichtet. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Schule und der örtlichen Feuerwehr.

„Wir haben festgestellt, dass Kinder, die bereits in der Feuerwehr oder anderen zivilen Organisationen aktiv sind, ein gutes Sozialverhalten zeigen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen“, betonte Schulleiterin Susanne Fritz bei der Auftaktveranstaltung. Sie sei daher besonders froh, dass sich diese AG an der Gemeinschaftsschule St. Ingbert-Rohrbach realisieren ließ, „das ist eine schöne Ergänzung für unser Profil und hat einen guten Einfluss auf unsere Schule“.

Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichtes der Ganztagsklassen wird die Feuerwehr Projektgruppe unter der Leitung von Georg Ames, Lehrer an der Gemeinschaftsschule und selbst in der Feuerwehr aktiv, in einer Doppelstunde am Donnerstagnachmittag angeboten. Unterstützt wird er dabei von der örtlichen Feuerwehr. Zwölf bis 15 ehrenamtliche Helfer haben sich bereit erklärt, der Projektgruppe mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, sodass jede Woche mindestens ein Fachmann in der Schule vor Ort sein wird. Auch bei den Schülerinnen und Schülern stieß die Projektgruppe auf reges Interesse, v.a. bei den Schülern zwischen 10 und 15 Jahren. Die zwanzig Plätze waren im Nu besetzt.

Bei der Auftaktveranstaltung gab es nun ein erstes Kennenlernen. Joachim Milz, Stadtjugendfeuerwehrbeauftragter der Feuerwehr St. Ingbert, stellte den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern die für das Halbjahr vorgesehenen Projekte vor und tauschte sich mit ihnen über ihre Erwartungen und Wünsche aus. Auf dem Stundenplan stehen neben Besichtigungen von Gerätehaus und Feuerwehrzentralen, Theoriestunden zu Brenn- und Löschmateralien mit praktischem Teil auch Funkübungen und Planspiele mit Aufgaben, Einsätzen und Einsatztaktik im Kleinformat. Insgesamt ist die Projektgruppe Feuerwehr also sehr praktisch orientiert.

Der Kreisbeigeordnete Hans-Jürgen Domberg kam in Vertretung für Landrat Dr. Theophil Gallo und freute sich sehr über das Engagement der Schule: „Nach der Gemeinschaftsschule Gersheim ist die Gemeinschaftsschule Rohrbach nun die zweite Schule des Saarpfalz-Kreises, die eine Projektgruppe Feuerwehr anbietet. Unser Ziel ist es, mittelfristig an mindestens einer Schule in jeder Kommune des Kreises eine solche Projektgruppe zu etablieren, um eine Vernetzung der Feuerwehr mit den jungen Menschen über das gesamte Kreisgebiet zu erreichen. Wir sehen darin einen wichtigen Beitrag für die Nachwuchsförderung“. Auch Oberbürgermeister Hans Wagner beglückwünschte die Schule für ihr Engagement. „Sich schon in der Schule mit der Feuerwehr zu befassen ist Dienst an der Gesellschaft. Wie kaum eine andere ehrenamtliche Einrichtung ist die freiwillige Feuerwehr fester, unverzichtbarer Bestandteil unseres Gemeinwesens. Ich würde mir wünschen, dass aus der Projektgruppe engagierte junge Feuerwehrleute hervorgehen.“

Quelle: www.homburg1.de

 

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Aufgrund der kalten Temperaturen in den letzten Tagen, konnte gestern von uns die Gelegenheit genutzt werden und am Glashütter Weiher eine Eisrettungsübung durchgeführt werden. Hierzu wurde eine Übungspuppe auf dem Eis platziert und von verschiedenen Gruppen mit Hilfe des Schlauchbootes gerettet. Von den Löschfahrzeugen wurde der Weiher hierfür entsprechend ausgeleuchtet.

Wir weisen hierbei noch einmal explizit auf die Gefahren und das Verbot die Eisfläche am Weiher zu betreten hin !!!!

 Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Internetauftritt der Feuerwehr Rohrbach.

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